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Presseinformation, 22. Juli 2015

Wie Handwerksbäcker zur lokalen Marke werden

Mehr als nur eine x-beliebige Einkaufsstätte für Backwaren

Viele Handwerksbäcker wünschen sich Kunden, die bei ihnen nicht nur Brot, Brötchen oder süßes Gebäck kaufen, weil ihr Ladengeschäft gerade auf dem Weg liegt, sondern die ganz bewusst bei „ihrem“ Bäcker einkaufen. Verbraucher, die ihren Stammbäcker und seine einzigartigen Produkte an Familie und Freunde weiterempfehlen. Wie aber wird man zu einer lokalen Marke, die sich deutlich vom Wettbewerb abhebt?

„Bei der Markenbildung geht es darum, beim Kunden positiv besetzte Emotionen zu wecken und sich und sein Sortiment fest im Bewusstsein der Verbraucher zu verankern“, sagt Felix Schausbreitner von MeisterMarken – Ulmer Spatz. „Im ersten Schritt sollten sich Unternehmer im Bäckerhandwerk deshalb darüber klar werden, wofür sie stehen möchten und worin ihre eigenen Stärken liegen.“ Dabei kann es helfen, sich einige grundlegende Fragen zu stellen:

Als lokale Marke sichtbar werden
Ist geklärt, wie die Positionierung aussehen soll, gilt es, die neu geschaffene lokale Marke nach außen sichtbar zu machen. Die Grundlage hierfür bildet ein gut durchdachtes Logo, das ausdrückt, wofür der Bäckereibetrieb steht. Dies ist besonders wichtig, denn Bilder bleiben besser im Kopf haften als reiner Text. Ergänzend sollte ein starker Slogan, beispielsweise „Ihre Erlebnis-Bäckerei“, die Positionierung des Betriebs greifbar machen. Im zweiten Schritt folgt ein einheitliches Erscheinungsbild, das sowohl Logo als auch Motto aufgreift, angefangen bei der Außenbeschriftung, über Sammelkarten, Deckenhänger und Bäckertüten bis hin zu Beschriftungen von Fahrzeugen und weiterer Firmenausstattung.

Darüber hinaus helfen professionelle Werbemaßnahmen dabei, den Bekanntheitsgrad zu steigern, bestehende Kunden zu binden und neue Konsumenten für sich zu gewinnen. Wichtig ist dabei, regelmäßig zu kommunizieren, denn kontinuierliche Kommunikation in Richtung Bestands- und potenziellen Kunden hält das Markenbild in deren Köpfen frisch. Und regelmäßige Werbemaßnahmen bieten die Möglichkeit, Verbraucher über Neuigkeiten und Entwicklungen im Betrieb zu informieren.
Um sich noch mehr vom Wettbewerb zu differenzieren, können handwerklich arbeitende Betriebe zudem mit Persönlichkeit werben. Hierzu bieten sich Fotoshootings an, in denen Unternehmer und Mitarbeiter professionell in Szene gesetzt werden. Die so entstandenen Motive lassen sich in verschiedenste Wer-bemittel integrieren und gegebenenfalls noch mit einer persönlichen Unterschrift kombinieren. Das schafft Vertrauen und hebt von der breiten Masse ab.

Professionell werben mit kompetenten Partnern
Unterstützung bei der professionellen Umsetzung des eigenen Markenkonzepts bietet zum Beispiel das Bäcker-Werbeportal von MeisterMarken – Ulmer Spatz. Hier bekommen Handwerksbäcker unter anderem Hilfe bei der Erstellung, Umsetzung und Verteilung von Verteilkarten und Coupons – zwei Maßnahmen, die sich für Aufbau und Sichtbarkeit einer lokalen Marke besonders gut eignen. Außerdem steht auf der Plattform unter Bäcker-Werbeportal ein Baukastensystem zur Erstellung individueller Werbemittel bereit, die den Wiedererkennungswert des jeweiligen Backbetriebs noch weiter steigern.

Osterzeit

Ein gut durchdachtes Logo und ein einheitliches Erscheinungsbild sind die Grundlage für Handwerksbäckereien, die sich als lokale Marke in ihrer Region etablieren möchten.

Ihre Fragen zum Bäcker-Werbeportal beantworten gern die Verkaufsberater von MeisterMarken – Ulmer Spatz. Informationen gibt es außerdem beim Info-Telefon unter:

0800/428 428 4
info@baecker-werbeportal.de

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Verteilkarte

Unternehmer im Bäckerhandwerk, die mit ihrer Persönlichkeit werben, schaffen Vertrauen und heben sich effektiv vom Wettbewerb ab. Dies gelingt zum Beispiel durch die Integration der eigenen Unterschrift auf Verteilkarten und anderen Werbemitteln.