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Standort Bingen

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Der Standort Bingen und Umgebung

  • Die Stadt
  • Interessantes
  • Das Mittelrheintal
  • Die Burgen

Am Fuße des Rochusbergs, dort wo die Nahe in den Rhein mündet, liegt die Weinstadt Bingen.

Sie schaut auf einen Weinanbau zurück, der bis in die Zeit der Römer reicht, und ist am Schnittpunkt von vier bedeutenden Weinanbaugebieten gelegen.

Hier wird gerne gefeiert. Neben den traditionellen Festen, wie Winzerfest, Rochusfest, und Rhein im Feuerzauber, etabliert sich Bingen swingt zu einem Jazzfestival der Superlative mit internationalem Ruf.

Durch seine optimale Verkehrsanbindung, zu Wasser, zu Lande und in der Luft, ist Bingen auch ein interessanter Industriestandort.

Bingen


Ihre Geschichte
Die strategisch günstige Lage im Mündungsgebiet von Rhein und Nahe verlockte schon in alter Zeit Krieger, Kaufleute und Mächtige die Weinhandelsstadt in ihren Besitz zu bringen.

Steinzeitliche Funde belegen die frühe Besiedlung der Gegend um Bingen (Bingium). Die Stadt wurde in mehrere Kriege verwickelt, viele Male zerstört und von etlichen Herrschern regiert.

Namen wie Drusus, Stiefsohn von Kaiser Augustus, Kaiser Otto II. und Napoleon sind neben Hildegard von Bingen und dem Dichter Stefan George nur einige der bedeutenden Figuren, die mit Bingen in Berührung kamen.

Mäuseturm
Mäuseturm

Die Bauten
Auf dem Kloppberg, mitten im Stadtgebiet, steht die Burg Klopp, die 1282 erstmals urkundlich erwähnt wurde und heute Stadtverwaltungssitz ist.

Die Drususbrücke, entstanden um das Jahr 1000, ist eine der ältesten Steinbrücken Deutschlands.

Die Rochuskapelle wurde 1666 zu Ehren des Pestheiligen Rochus auf dem gleichnamigen Berg errichtet. Nach der dritten Zerstörung wurde 1416 die Basilika St. Martin im gotischen Stil wieder aufgebaut.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Mäuseturm. Sagenumwoben steht der ehemalige Wartturm mitten im Rhein und flankiert das früher von der Schifffahrt so gefürchtete Binger Loch.

Rochuskapelle
Rochuskapelle

Von Bingen bis Koblenz erstreckt sich die seit 2002 als UNESCO-Welterbe anerkannte Kulturlandschaft; das Mittelrheintal.

Das Tal der Loreley, wie es auch genannt wird, schlängelt sich mäandergleich, umgeben von Hunsrück und Taunus, durch eine Landschaft aus Felsen, Burgen und Weinbergen.

Die Romantik dieser bizarren Fels- und Flusslandschaft inspirierte schon früher einen Heinrich Heine, Clemens von Brentano, Heinrich von Kleist oder Joseph Frhr. von Eichendorff.

Mittelrheintal

Rüdesheim
Rüdesheim am Rhein

Sehenswürdigkeiten
Rüdesheim, weltberühmt durch seine Drosselgasse, mit seinen herrlichen Weinhängen am Fuße des Niederwaldes, auf dessen Höhe Die Wacht am Rhein, das Niederwalddenkmal „Germania“, steht.

Gegenüber dem Städtchen St. Goar liegt die Loreley, besungen in einem „Märchen aus uralten Zeiten“ von einem blonden Mädchen, das mit betörendem Gesang und ihrer Schönheit die Rheinschiffer ins Verderben lockte.

Das Lied der Loreley ist weltbekannt und bis ins ferne Japan geliebt. Das Deutsche Eck in Koblenz, wo Rhein und Mosel sich vereinen, beschließt das romantische Mittelrheintal.

Die Burgen
20 Burgen und mehrere Burgruinen säumen den Mittelrhein von Bingen bis Koblenz.

Mächtige Adelsgeschlechter, Kurfürsten und Fürstbischöfe legten entlang des Rheins, an wehrhaften Bergrücken, den Grundstein ihrer Macht. Von steil aufragenden Felsen belegten Raubritter die Schiffsladungen mit Zöllen und schröpften die handelsreisenden Kaufleute.

Heute sind die meisten der Burgen frei zugänglich. Manchmal befindet sich ein Hotel, ein Restaurant oder sogar eine Jugendherberge darin.